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Die Stadt

Nádasdy Burg

Sárvár liegt inmitten einer idyllischen Landschaft umgeben von Wasser und Wäldern, in der Nähe der österreichischen Grenze, an der ungarischen Bäderstraße, die von Sopron über Bük nach Hévíz und am Balaton führt. Ihr Heil-und Wellnessbad – das ein Mitglied der königlichen europäischen Heilbäder  ist – basiert auf die zwei verschiedene Thermalwässer der Stadt, und ist eine wahre Perle unter den Bädern von Ungarn.

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Der Name von Sárvár  – Schlammburg – weist auf die Erdburg, deren Gründung in die Zeit zurückgeht, als die landnehmenden Magyaren Transdanubien eroberten. Das kastellartige  ehemalige Wasserschloss Nádasdy wurde in der Renaissance anstelle einer älteren Anlage errichtet und später barock umgebaut. Heute ist die Burg mit ihrem weissen Torturm und den Burggraben überspannenden Bogenbrücke ein Symbol der Stadt, Kulturzentrum, Schauplatz für Veranstaltungen, und Zuhause der städtische Bibliothek und des Nádasdy Ferenc Museums.
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Blütezeit der mittelalterlichen Stadt
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begann 1535 mit der Eheschliessung von Orsolya Kanizsai und dem Magnat und später zum Palatin gewählten Tamás Nádasdy, damit die Stadt und die Burg 150 Jahre lang Eigentum der Familie Nádasdy wurde. Sárvár war um diese Zeit nicht nur ein Wirschafts-, sondern auch Kultur-, Kunst- und Nationalzentrum. Hier lebte Sebestyén Tinódi, der als Liedermacher und Lautenspieler ein wichtiger Vertreter der ungarischen epischen Dichtung seiner Zeit war. Nádasdy ließ durch János Sylvester das Neue Testament ins Ungarische übersetzen und – als das erste Buch in ungarischer Sprache – drucken. Zu diesem Zweck gründete er eine der ersten ungarischen Druckereien. Zur Erledigung der Angelegenheiten des verwalteten Gutes waren zahlreiche Famulusse, Mägde, Kammerjunker und Diener nötig. Diese, sowie die Soldaten bildeten den hochadligen Hofstaat. So wurde Sárvár um diese Zeit – mangels einer Universität und des nationalen Königshofes – zum intelektuellen Zentrum des Landes.
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Kämpfe gegen die Osmanen und „der starke schwarze Bey”
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Ferenc Nádasdy

Aus der Ehe von Tamás Nádasdy und Orsolya Kanizsai wurde Ferenc Nádasdy – der später, wegen seines harten Vorgehens gegen seine Feinde, den Beinamen „der schwarze Bey” trug – geboren. Nádasdy zeichnete sich im Kampf gegen die Türken aus und eroberte von ihnen viele strategisch wichtigen Burgen zurück. Den Türken gelang es nie, eine von Nádasdy verteidigte Festung einzunehmen, und Sárvár war eine der wenigen ungarischen Burgen, die nie unter türkische Herrschaft kam. Ferenc Nádasdy heiratete die reiche Erzsébet Báthory, von der die Legende behauptet, dass sie eine im Blut von jungen Mädchen badende, grausame Frau wäre. Die ganze Wahrheit ist nicht mehr herauszufinden, aber vermutlich wurde sie nach dem Tod seines Ehemannes ein Opfer von politischer Intrige.

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Literatur:
László Stefánka: Spaziergänge in Sárvár

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